Unsere Partner

DOMSPAIN S.L.U., SPAIN

DomSpain (DS Formacio) ist ein auf nationaler und internationaler Ebene tätiges Schulungs- und Beratungsunternehmen. Es bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen für den öffentlichen und privaten Sektor und nimmt aktiv an internationalen Programmen teil.

Die Bildungsabteilung von DomSpain entwickelt Programme in vier Hauptrichtungen:

  • Kurse für erwachsene Lernende, einschließlich Fremdsprachen, IKT, Kochen, Tanzen und Kurse zur persönlichen Entwicklung
  • Berufsbildung: IKT, Fremdsprachen, Beschäftigungsfähigkeit, arbeitsbezogenes Lernen
  • Schulungen für Pädagogen: Verbesserung der Fremdsprachenkompetenzen, Einsatz digitaler Hilfsmittel und neuer Lehrmethoden
  • außerschulische Aktivitäten für Schulkinder und Eltern, einschließlich Fremdsprachen, Programmierung und Internetsicherheit

Das Unternehmen bietet sowohl Präsenz- als auch Online-Kurse an.

Die Kurse und Schulungen werden sowohl in den eigenen Räumlichkeiten als auch in 6 Gemeindezentren und 5 Schulen in der Provinz Tarragona durchgeführt. Wir beschäftigen mehr als 40 Pädagogen und zählen rund 1400 Schüler pro Schuljahr.

DomSpain verfügt über ein hochqualifiziertes IT-Team, das verschiedene nationale und internationale Projekte zur Entwicklung von Bildungsplattformen durchgeführt hat.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Stärkung der Kapazitäten von Kleinunternehmen und Organisationen sowie die Arbeit an sozialen Themen, wobei alle Mitglieder der Gemeinschaft, einschließlich Arbeitgeber und Regierungsbeamte auf allen Ebenen, in unsere Aktivitäten einbezogen werden.

DESINCOOP, Portugal

DESINCOOP ist eine 2005 gegründete Genossenschaft von Dienstleistungsanbietern.

Ihre Aufgabe ist die Bereitstellung von Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaft, Soziales, Bildungs- und Kulturinitiativen durch innovative Lösungen, die den die Bedürfnisse von Menschen zu erfüllen, die aufgrund ihrer ethnischen Herkunft, des Alters, des Geschlechts und/oder einer Behinderung gefährdet sind.

Die Hauptaktivitäten sind Studien, Beratung, Ausbildung, Ausarbeitung von Projekte, Unterstützung bei der Gründung und dem Betrieb von Proximity Services und anderer Genossenschaften, soziale und kulturelle Interventionen in der Gemeinschaft, die auf den beiden Säulen der strategischen Vision von Desincoop beruhen: Verteidigung der Menschenrechte und nachhaltige Entwicklung.

LES APPRIMEURS, France

Les Apprimeurs wurde 2013 gegründet und ist ein privates Unternehmen, das sich auf die Entwicklung maßgeschneiderter digitaler Lösungen für die Bereiche Bildung, Kultur und Ausbildung spezialisiert hat. Wir arbeiten daran, grundlegende und soziale Kompetenzen und den Zugang zu Wissen für alle durch eine Reihe von Aktivitäten zu fördern:

  • Konzeption und Entwicklung von erweiterten digitalen Publikationen für die Bereiche Jugend, Schule und Universität sowie Kultur und Kulturerbe. Wir arbeiten sowohl als Verleger für unsere eigenen Bücher als auch als Dienstleister für Institutionen und Verlage.
  • Entwicklung digitaler und pädagogischer Projekte mit dem Ziel, innovative Lese-, Lern- und Kreativlösungen anzubieten, mit besonderem Schwerpunkt auf zugänglichen digitalen Tools und Inhalten. Wir sind an mehreren europäischen Projekten als Koordinator und Partner beteiligt. 
  • Durchführung von Workshops rund um neue Publikationstechnologien, um deren Aneignung durch ein Publikum mit wenig oder gar keinem Zugang zu fördern: Workshop rund um die Codierung, Workshop rund um das Schreiben von digitalen Büchern, usw. 
  • Schulung in digitalem Projektmanagement und digitaler Buchproduktion für Fachleute und Lernende an Universitäten und Schulen.

ATFCT, Romania

ATFCT bildet Fachleute aus, die in den Bereichen Psychologie, Pädagogik, Medizin, Sozialhilfe und Bildung tätig sind, und betreut sie.

Es bietet bedürftigen Personen (Einzelpersonen und Gruppen) psychologische, psychotherapeutische und pädagogische Hilfe sowie Fachwissen in den oben genannten Bereichen.

Die Expert*innen von ATFCT halten Schulungen, Workshops, Konferenzen und Seminare zu verschiedenen Themen der Psychologie ab, sowohl für Fachleute als auch für die Öffentlichkeit.

Die von unseren Expert*innen – Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen, Pädagog*innen und Ausbilder*innen – durchgeführten spezialisierten Interventionen sind auf individuelle, familiäre und Paarprobleme sowie auf systemische Interventionen in Konfliktsituationen zugeschnitten.

ATFCT ist in mehreren europäisch finanzierten Projekten als Koordinator oder Partner tätig.

Slovenian Third Age University, Slovenia

Die slowenische Universität des dritten Lebensalters (Slovenska univerza za tretje življenjsko obdobje) ist eine Dachorganisation und ein nationales Netzwerk, das es älteren Menschen ermöglicht, sich persönlich weiterzuentwickeln, eine neue Karriere zu beginnen und in der Gesellschaft integriert zu bleiben. Seit 1984 ist die slowenische Third Age University zu einem Netzwerk von derzeit 55 Universitäten in ganz Slowenien mit mehr als 21 000 Studenten, 1000 Mentoren und 1000 Freiwilligen gewachsen. Bereits 1984 begann sie mit dem Aufbau sozial engagierter Bildung und sozial engagierter Kunst, die zu einer besseren lokalen Entwicklung und innovativen sozialen Praktiken führen, die das persönliche Leben älterer Menschen und das Leben in der Gemeinschaft verbessern.

Die Haupttätigkeitsbereiche der slowenischen U3A sind: Bildung für verschiedene Gruppen älterer Menschen, Ausbildung von Fachleuten im Bereich der Erwachsenenbildung, Geragogik und Sozialgerontologie sowie Freiwilligenarbeit in der Kultur. Sie umfasst ein Ressourcenzentrum, das auf die Bildung älterer Erwachsener und andere Themen, die ältere Menschen betreffen, spezialisiert ist. Die Einrichtung ist spezialisiert auf die Forschung und Entwicklung von maßgeschneiderten Bildungsprogrammen für ältere Menschen, öffentliche Kampagnen, internationale Schulungen usw. Sie verfügt über ein eigenes Institut für Legasthenie, das sich auf die Vorteile spezifischer Lernschwierigkeiten bei Kindern, Erwachsenen und älteren Erwachsenen konzentriert.

Bisher hat sie sich an mehr als 30 EU-, nationalen und anderen Projekten beteiligt, die alle im Bereich der Bildung älterer Erwachsener, des generationsübergreifenden Lernens, der lokalen Gemeinschaft und ihrer anderen Forschungsbereiche oder andragogischen Interventionen, Legasthenie, Online-Bildung usw. angesiedelt sind. Sie ist Mitglied der internationalen Organisationen ESREA, EURAG und Mitbegründerin von DANET, etc.

Nach Ansicht der slowenischen U3A ist Bildung im späteren Erwachsenenalter ein Mittel zur Verhinderung sozialer Ausgrenzung, ein Weg zu einem menschenwürdigen Leben im späteren Erwachsenenalter, zu dem man beitragen kann. Sie ist auch ein Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit auf der Ebene der Verteilung, der Kultur und der Symbolik (Stereotypen, Vorurteile, Diskriminierung). Sie ermöglicht es älteren Menschen, aktiv zu sein, gesehen und gehört zu werden.

Associazione N.E.T., Italy

Die Associazione N.E.T. ist ein gemeinnütziger Verein, der 2001 von Fachleuten aus dem Bildungsbereich gegründet wurde. Net richtet sich vor allem an benachteiligte Menschen wie Frauen, Langzeitarbeitslose, ältere Menschen, Behinderte und Alleinerziehende, um sie in sozialer Hinsicht, bei der Ausbildung und Beschäftigung zu unterstützen. Der Verein ist auf lokaler und regionaler Ebene sehr aktiv, indem er mit öffentlichen Organisationen und Institutionen zusammenarbeitet wie Regionen, Gemeinden, lokalen Gesundheitseinrichtungen (ULSS), Universitäten, Handelskammern, um nur einige zu nennen. Die Associazione N.E.T. ist sehr aktiv im dritten Sektor, um nachhaltige und faire Aktivitäten zu entwickeln und eine nachhaltige Wirtschaft durch Mikrokredite zu fördern, indem sie mit Genossenschaften und Verbänden des privaten Sektors kollaboriert, die in Italien in vielen Situationen den öffentlichen Sektor ersetzen. Die Associazione N.E.T. will durch die Organisation von Aktivitäten und die Entwicklung nachhaltiger Gemeinschaftsprojekte und -programme einen Beitrag zur lokalen und regionalen Entwicklung leisten. In jüngster Zeit versucht die Vereinigung, faire und nachhaltige Aktivitäten zu entwickeln, innovative Aktionen und die Unterstützung neuer Ideen. Die neuen Ziele beziehen sich auf: 

  • Faires Unternehmertum
  • Umwelt 
  • Ökologische/biodynamische Landwirtschaft 
  • Gesundes Kochen und Essen 
  • Nachhaltiger Tourismus

Associazione N.E.T. gehört zu 2 wichtigen Netzwerken, einem auf europäischer und einem auf nationaler Ebene:

  1. I care network – das größte Netzwerk von Wohlfahrtsverbänden und -organisationen in Italien. http://www.icare-italia.org/. Mitglied seit 2015
  2. MAG (Mutual Organisation for Self Management) unterstützt auf nationaler Ebene Verbände, Genossenschaften und Organisationen des dritten Sektor. Beschäftigt sich vor allem mit Fair Finance und Mikrokrediten. Mitglied seit 2001.

 

WISAMAR, Germany

Wisamar ist ein anerkannter, gemeinnütziger Bildungsträger und wurde 2005 gegründet. Mit einem motivierten Team von etwa 12 Mitarbeiter*innenn sind wir in verschiedenen Bereichen der Weiterbildung tätig, darunter Integrations- und Sprachkurse, Projektmanagement und EU-Mobilität.

Wir können auf mehr als 500 erfolgreich durchgeführte Mobilitätsprogramme und über 50 Projekte zur Entwicklung und zum Transfer von Innovationen zurückblicken und stellen unsere Expertise gerne zur Verfügung, z.B. als regionale Mobilitätsinformationsstelle für die deutsche Nationalagentur.

Gerda Taro
1910 - 1937

Pioneer of war photography
Gerda Taro, nee Gerta Pohorylle, was born in Stuttgart and educated in Leipzig, Germany. As she is from a Jewish family, she flees from the Nazis to Paris in 1933. There she lives a bohemian lifestyle with her friend Ruth Cerf and eventually meets Endre Ernő Friedmann, better known today as Robert Capa. Together, they start documenting the Spanish Civil War in 1935, after Gerda had invented their alter egos in order to better sell Endre's and her own pictures. Inspired by their own political convictions, they only take pictures of the the fight of the republican troops against the rebellious franquist troops. Both of them try to be as close to the action as possible - a goal which eventually led to Gerda's death. Despite the fact that her pictures only cover 1 year of the war, her pictures are those that went around the world. Together with Robert Capa and with David Seymour, she developed modern war photography as we know it today during this short period of time. Since she officially was Capa's agent and he sold many of her pictures as his own, it took until the 2000s until people began to recognize her as an artist in her own right rather than only his partner: In 2007, the so-called Mexican Suitcase was found in Mexico City, a suitcase containing thousands of negatives believed lost by Capa, Taro and Seymour. Since then, many photographs originally attributed to Capa are known to have been taken by Gerda. However, during her short life, Taro was well known and when she was killed in 1937 by a tank, - she was only 26 - thousands of people attended her funeral in Paris. The funeral procession, led by Pablo Neruda and Louis Aragon, became a demonstration against fascism.

Marie-Claire Chevalier
1955 - 2022

The one whose trial for illegal abortion changed the law against abortion in France
In 1971, Marie-Claire Chevalier was 16 years old when she became pregnant after being raped by a boy two years older than her in high school. The young woman asked her mother to help her have an abortion. The mother turned to an underground doctor, but her daughter suffered a hemorrhage that forced her to the hospital. Her rapist, arrested for stealing a car, decides to turn her in against his own freedom. She is directly accused, as are four other women, including her mother, because in 1971 the voluntary termination of a pregnancy was illegal in France and punishable by six months to two years in prison. She was then convicted at the Bobigny trial and all were defended by lawyer Gisèle Halimi. Gisèle Halimi made of this trial and of Marie-Claire Chevalier a political symbol for the right to abortion. The case will forever mark French history and symbolize real progress for women's rights. Extremely mediatized, the trial closely followed by many personalities ends on a brilliant victory. Three years later this judgement, things started to move. This event contributed to the adoption of the Veil law and the legalization of abortion in France in 1975.

Having suffered greatly from this trial, she attempted suicide. Then, she chose to return to anonymity by changing her name. At her death, she received tributes from the President of the Republic, Emmanuel Macron and feminist associations.

Maria Lejárraga
1874 – 1974

She was writing and her husband harvesting the glory, fame and money!
Writer, feminist, deputy, polyglot and socialist who opposed to the death penalty and legal prostitution. She advocated for education, work and equal rights for women in Spain. A very open-minded and visionary woman who had to pay a high price imposed by her gender.

María Lejárraga comes from the region of La Rioja from an economically stable middle class family. She was able to receive good education and became a teacher. During her teaching career she discovered her passion for writing. She was very talented and ready to share her ideas and stories with the world. But, that´s where she bumped into a big obstacle. At the beginning of the XX century being a female writer was seen as immoral work, especially for an educator. If she had risked meeting her goals, she could have lost her teaching job. She found a solution to this problem in her marriage by publishing her works under her husband's name. So, she was writing and waiting at home and he was the one receiving praise and applause at the premiers of the plays. Before dying, her husband confirmed the rumours circulating in theatre circles that she was the true author of his works.
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Maria Lejárraga
1874 – 1974

She was writing and her husband harvesting the glory, fame and money!
Writer, feminist, deputy, polyglot and socialist who opposed to the death penalty and legal prostitution. She advocated for education, work and equal rights for women in Spain. A very open-minded and visionary woman who had to pay a high price imposed by her gender.

María Lejárraga comes from the region of La Rioja from an economically stable middle class family. She was able to receive good education and became a teacher. During her teaching career she discovered her passion for writing. She was very talented and ready to share her ideas and stories with the world. But, that´s where she bumped into a big obstacle. At the beginning of the XX century being a female writer was seen as immoral work, especially for an educator. If she had risked meeting her goals, she could have lost her teaching job. She found a solution to this problem in her marriage by publishing her works under her husband's name. So, she was writing and waiting at home and he was the one receiving praise and applause at the premiers of the plays. Before dying, her husband confirmed the rumours circulating in theatre circles that she was the true author of his works.
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Maria Lejárraga
1874 – 1974

She was writing and her husband harvesting the glory, fame and money!
Writer, feminist, deputy, polyglot and socialist who opposed to the death penalty and legal prostitution. She advocated for education, work and equal rights for women in Spain. A very open-minded and visionary woman who had to pay a high price imposed by her gender.

María Lejárraga comes from the region of La Rioja from an economically stable middle class family. She was able to receive good education and became a teacher. During her teaching career she discovered her passion for writing. She was very...
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