Einheit 2 Aktivität 2

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Umsetzung:

Gender, ob männlich oder weiblich, ist gesellschaftlich konstruiert. Diese Geschlechtersozialisation ist ein Prozess, der als Akzeptanz sozialer Normen und sozialer Rollen definiert wird. Fragen Sie die Lernenden: “Wenn Sie zurückdenken, welche Erfahrungen haben Sie beeinflusst und dazu gebracht, bestimmte soziale Normen zu akzeptieren, die für Ihr Geschlecht gelten?”

  • …in Ihrer Kindheit?
  • … in Ihrer Jugend?
  • …in Ihrem Berufsleben?

 

Beispiel:

“Als ich ein kleines Mädchen war und mit Jungen spielte, schlug mich einer der Jungen. Und ich habe ihn zurückgeschlagen. Ich weinte und beschwerte mich bei meiner alten Tante über den Jungen, der mich geschlagen hatte. Sie ließ mich nicht zu den Jungen zurückgehen und bestand darauf, dass Mädchen nicht schreien und weder Jungen noch Mädchen schlagen sollten. Mädchen sollten sich benehmen.”

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